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Mai 2008
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Archive für Mai 2008

5 Jahre German-RaceWars

Vom 6. bis 8.Juni 2008 starten die German-RaceWars auf dem Kindel bei  Eisenach ihre große Geburtstagsparty und Tuning Show . Zur großen Geburtstagsparty_ so kündigt der Erfurter Veranstalter an -   soll ” sich alles angesagt haben, was Rang und Namen hat”.

Konkret 3 Jetturbinen liefern eine atemberaubende Show -  50 000 PS geballte Ladung. Showdrucks der Extraklasse präsentieren sich .  Es gibt für die Besucher Tankgutscheine, Reifen, Fahrwerke und durch Toyo Tires sogar eine Reise in die USA zu gewinnen. Fünf  Jahre Erfolgsgeschichte als Vorreiter von legalen Autorennen mit allem, was dazu gehört.  Ein Konzept, welches   die Race Produktion GmbH als Veranstalter konsequent  umsetzt. Denn die  Sicherheit soll  immer Vorrang haben.

German-RaceWars Banner 3

4. Rennsteig-Bergrennen 2008 mit neuen Rekorden

Zwei Schweizer waren ganz vorne dabei. Mit einer Zeit von 1:39:968 min. und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 153 km/h zeigte der Deutsche Tourenwagen Bergmeister Reto Meisel mit seinem Mercedes Benz 190 Judd V8 am Rennwochenende im Mai 2008 (23. bis 25.), was auf der 4,2 Kilometer langen Bergrennstrecke von Winterstein am Rennsteig in Thüringen zur Ruhlaer Skihütte möglich ist.

meisrennberg08.jpg

Meisel unterbot seinen alten Streckenrekord trotz verlängerter Strecke. Im Training hatte er am Samstag unfall gehabt, ließ aber - so berichtet Marcus Malsch - die erforderlichen Ersatzteile über Nacht aus der Schweiz anliefern, um sich dann prompt den Tourenwagengesamtsieg am Sonntag des Rennwochenendes zu holen.

Ein weiterer Schweizer glänzte mit einem neuen Streckenrekord bei den Sportwagen. Marcel Steiner auf seinem Martini BMW MK77 fegte mit durchschnittlich 157 km/h in nur 1:37:217 min. Deutschlands längste Bergrennstrecke hinauf. Bereits am Freitag des Rennereignisses am Rennsteig waren über 1200 Zuschauer gekommen, um den Großteil der Teilnehmer mit ihren Rennboliden auf der ¼ Meile Präsentationsstrecke im Gewerbegebiet Schwarzhausen anzufeuern. Diese war nämlich vom dortigen Landrat Konrad Gießmann eröffnet worden.

Am Samstag (24. Mai) wurden drei Trainingsläufe unter besten Witterungsbedingungen durchgeführt. Nur eine Ölspur im Zielbereich und einige kleinere Ausrutscher führten zu kurzen Unterbrechungen. Der Tourenwagen- Bergmeister Reto Meisel verbesserte seinen eigenen Streckenrekord trotz verlängerter Strecke um zwei Sekunden, rutschte allerdings im dritten Trainingslauf an der Leitplanke entlang und beschädigte seinen Mercedes 190 Judd V8 stark. Eine Teilnahme an den Wertungsläufen am Sonntag war ungewiss.

Der erste Wertungslauf beim ADAC-Rennsteig- Bergrennen 2008 wurde zu einem weiteren Trainingslauf umgewandelt, da sich Regen eingestellt hatte. Nachdem ein Teilnehmer eine Benzinspur vom Start bis in den Zielbereich gelegt hatte und Klaus Hoffmann (Ford Escort) sowie der NSU TT Fahrer Steffen Hofmann ihre Fahrzeuge überschlugen, konnte der Trainingslauf erst nach fünf Stunden beendet werden. Dies hies für die veranstaltende RSG Altensteiner Oberland, dass nur noch zwei Wertungsläufe durchgeführt werden konnten. Hier wurden auch die neuen Streckenrekorde aufgestellt, da sich das Wetter inzwischen gebessert hatte.
Alle Zeiten und Bilder unter www.rennsteig-bergrennen.de

Erster Porsche-Sieg im ADAC GT Masters

Diie folgende Notiz habe ich von den ADAC-Masters erhalten und möchte diese natürlich weitergeben:

Die vielen Fans am Nürburgring wurden schon einen Tag vor Beginn des 24-Stunden-Rennens mit packendem Motorsport verwöhnt. Und sie wurden Augenzeugen einer Premiere: Lokalmatador Frank Stippler (33, Bad Münstereifel) und sein Heico-Motorsport-Teamkollege Lance David Arnold (21, Duisburg) sorgten im ersten der zwei in der Eifel ausgetragenen Rennen für den ersten Porsche-Sieg im ADAC GT Masters. In einem bis zur Ziellinie spannenden Schlagabtausch setzten sie sich gegen die beiden Argo-Racing-Lamborghini von Frank Schmickler (42, Rösrath) und Sebastian Asch (21, Ammerbuch) sowie Harald Becker (54, Emmendingen) und Frank Kechele (22, Ulm) durch.

Der dritte ADAC GT Masters-Lauf des Jahres begann turbulent: In der ersten Kurve wurde der von Rang vier gestartete Ford GT des Teams Matech Concepts von hinten angestoßen und in den Vordermann geschoben. Damit war das Rennen für die in Oschersleben noch siegerreichen Ford-Fahrer Kenneth Heyer (28, Wegberg) und Marc Hennerici (26, Meyen) schon in der ersten Runde vorbei.
Davon unbeeindruckt setzte sich Polesitter Schmickler von seinen Verfolgern ab. Dahinter entbrannte ein beherzter Dreikampf, bei dem Masters-Neuling Lance David Arnold gleich zwei Lamborghini mit gekonnten Manövern hinter sich ließ und sich vom vierten auf den zweiten Rang verbesserte. Die Vorentscheidung um den Sieg fiel bei den Boxenstopps. ‘Ich bin eine Runde länger draußen geblieben als Schmickler und konnte ein paar Meter gutmachen, außerdem hat das Team einen super Stopp hingelegt’, lobte Arnold. Als Teamkollege Stippler auf die Strecke zurückkehrte, bog er direkt vor dem nun von Asch gesteuerten Führungsfahrzeug ein. Der Wechsel an der Spitze hatte bis zum Ziel Bestand. ‘Es war harte Arbeit, den offensichtlich schnelleren Lambo hinter mir zu halten, umso süßer schmeckt jetzt der Sieg’, kommentierte ein freudestrahlender Stippler.

Becker/Kechele kehrten auf den dritten Platz zurück, den sie während ihres Stopps verloren hatten, als das vor ihnen liegende Reiter-Engineering-Duo Peter Kox (44, Niederlande) und Romain Rusinov (26, Russland) aufgeben musste. Ihr Lamborghini wurde von aufgewirbelten Steinen getroffen und irreparabel beschädigt.

Albert von Thurn und Taxis (24, Regensburg) rollte nach einem Dreher im Start-Tumult das Feld von hinten auf und übergab den
Reiter-Engineering-Lamborghini auf Platz sechs liegend an Titelverteidiger Christopher Haase (20, Meinleus). Auch er drehte sich, dennoch reichte es noch zum fünften Platz. Die schnellste Rennrunde markierte Corvette-Pilot Toni Seiler (50, Schweiz), ein Bremsplatten hatte allerdings Startfahrer Oliver Mayer (50, Ingolstadt) zurückfallen lassen, sodass am Ende nur ein achter Platz zu verbuchen war.

(Quelle: adac-motorsport.de)

Oschersleben: Premiere der ADAC Formel Masters

Über Pfingsten starten die  neuen ADAC Formel Masters mit den  ersten beiden Rennen in Oschersleben . Damit beginnt für mehr als 20 Nachwuchsfahrer und Emma Kimiläinen (18, Finnland / Van Amersfoort Racing) als einzige Dame der Ernst des Motorsport-Lebens. Das Ziel aller Träume ist bei den Talenten ein und dasselbe: die Formel 1

Dass der Aufstieg von einer ADAC Talentschmiede bis in die ‘Königsklasse’ keine Utopie ist, beweist der Blick in die aktuelle Formel-1-Starterliste: Mit Timo Glock, Nico Rosberg, Adrian Sutil und Sebastian Vettel haben gleich vier der fünf aktuellen deutschen GP-Fahrer in einer Formel-Nachwuchsserie des ADAC ihr Handwerk gelernt.

Daniel Abt (15, Kempten / Abt Sportsline) und Ferdinand Stuck (16, Österreich / rhino’s Leipert Motorsport) werden bei der Suche nach Vorbildern in der eigenen Familie fündig. Der bei Testfahrten überzeugende Daniel Abt ist der Neffe vom langjährigen DTM-Piloten und früheren STW-Champion Christian Abt. Kart-Aufsteiger Ferdinand Stuck setzt als jüngster Spross der berühmten Motorsport-Dynastie Stuck ein Stück deutsche PS-Geschichte fort.

Ein Name fällt bei der Frage nach einem Idol verständlicherweise besonders häufig: Michael Schumacher. Der deutsche Rekord-Weltmeister steht beispielsweise bei Philip Wulbusch (19, Neuenhagen bei Berlin) und Willi Steindl (15, Österreich) vom Team Mücke Motorsport hoch im Kurs. Beide Piloten hinterließen bei Tests vor der Saison einen starken Eindruck. Steindl war der schnellste Fahrer beim offiziellen Einführungslehrgang in Oschersleben, Teamkollege Wulbusch markierte auf dem EuroSpeedway bei den letzten Testfahrten vor dem Saisonauftakt die fünftbeste Zeit.

Michael Schumacher ist auch das große Vorbild von Markus Pommer. Der 17-Jährige aus Erlenbach bei Heilbronn ist der Teamkollege von Daniel Abt beim Team Abt Sportsline. Dass er zum Favoritenkreis gehört, machte Pommer mit einer Bestzeit beim Test auf dem EuroSpeedway deutlich. Außerdem verfügt er im Gegensatz zu vielen Masters-Kontrahenten, die als Kartaufsteiger ihre erste Saison im Automobilrennsport bestreiten, über Erfahrungen im Formel-Rennwagen: 2007 war er viertbester Neuling in der Formel BMW Deutschland. Schnell bei den Vorsaisontest war ein weiterer ‘Schumi’-Fan: Der Österreicher Klaus Bachler (16) vom Team Neuhauser Racing unterstrich mit seinen guten Zeiten sein Saisonziel, unter die besten drei in der Tabelle zu kommen.

Der Sprung an die Tabellen-Spitze des ADAC Formel Masters dient nicht nur als Karriere-Beschleuniger, sondern lohnt auch finanziell. Immerhin ist der Preisgeldtopf mit 100.000 Euro für die Premierensaison attraktiv.

Ein Spaziergang wird der Weg zum Titel wohl für keines der Talente. Dafür ist die Leistungsdichte zu groß. Beim Einführungslehrgang lagen die besten 15 Fahrer innerhalb von nur zwei Sekunden. Das ausgeglichene Kräfteverhältnis liegt zum einen am hohen fahrerischen Niveau der jungen Piloten, zum anderen am Einsatz einheitlicher Technik.

Alle Akteure treten im komplett neu entwickelten Formel ADAC powered by Volkswagen an. Herzstück des netto 49.900 Euro teuren Rennwagens ist ein 145 PS starker 1,6-Liter-Saugmotor mit FSI-Benzindirekteinspritzung von Volkswagen. Die Rad-Reifen-Kombination ist ebenfalls für alle Fahrer gleich: Die Dunlop-Pneus sind auf MoTec-Alufelgen montiert.

Groß ist hingegen der Spielraum bei der Abstimmung des über 200 km/h schnellen Einheitsautos: Fahrwerk, Aerodynamik und Getriebe können individuell angepasst werden. So lernen die PS-Lehrlinge auch diese sehr wichtige Facette des Motorsports kennen.

Mit der Motorsport Arena als Austragungsort des Premieren-Wochenendes wartet eine große Aufgabe auf die Formel-Aufsteiger des ADAC Formel Masters. Der winkelige und 3,696 Kilometer lange Kurs fordert Fahrer und Material gleichermaßen. Im freien Training am Freitag haben die Piloten 45 Minuten Zeit, sich auf die Strecke einzuschießen, bevor am Samstagmorgen im Qualifying die Startpositionen für die beiden je 30-minütigen Rennen am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag vergeben werden. Besondere Herausforderung für die vielen Fahrer aus dem Kartsport: Erstmals erleben sie den Nervenkitzel eines stehenden Starts.

Mehr unter:  (Quelle: Presseinfo ADAC Motorsport)

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