Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Auto-Narr’s Zugpferde für April, 2008.
10.4.2008 von Lucky.
Am heutigen 10. April startet über Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten das Red Bull Air Race mit dem amtierenden Weltmeister Mike Mangold. Ein besonderes Spektakel gab es dort zum Auftakt: Ein Ausscheidungsrennen zwischen einem Flugzeug, einem Formel 1 Boliden und einem World Rallye Car (WRC).
Natürlich werden sich einige Leute fragen, wieso ich darauf überhaupt komme. Ganz einfach: Ersten habe ich die Presseinfo dazu erhalten und zweitens bin ich stets besonders aufmerksam, wenn als so genannte “Ortsmarke” Abu Dhabi oder Dubai vermerkt ist. Denn - mein Sohn S. lebt und arbeitet als Design-Architekt eben dort in der Golfregion, in Abu Dhabi. Und vielleicht findet er in dieser Woche ja Zeit, bei dem Red Bull Air Race dabei zu sein - als Zuschauer versteht sich.
Da sind natürlich ein Haufen “Zugpferde” im Rennen. Ein Ausscheidungsrennen zwischen einer von Peter Besenyei geflogenen Extra 300 SR, einem Boliden aus dem Hause von Red Bull Racing mit Sebastien Buemi am Steuer und ein Ford WRC-Auto von Jari-Marie Latvala sorgte zum Auftakt des Red Bull Air Race für Aufsehen.
Doch nach diesem Spektakel kommt der eigentliche Sport am heutigen Donnerstag (10. April) und dem Freitag (das ist dort so wie in Europa der Sonntag). Kaum jemand wird das Können und den Mut von Buemi und Latvala leugnen, wird doch das Red Bull Air Race als härteste Motorsportserie der Welt beschrieben.
Der amtierende Weltmeister Mangold sagt über den Start in Abu Dhabi: “Allen die es noch nie gesehen haben kann ich sagen, dass wir hier das beste Setup der Welt haben. Unglaubliche Geschwindigkeiten in einem Kurs, der für jeden sichtbar ist. Das ist 3D Racing auf höchstem Niveau. Wir könnten dieses Rennen auch in einem NASCAR Stadion fliegen, doch dort hätten wir keinen Platz für die Millionen von Zuschauern die das Rennen sehen wollen.”. - Naja, nun hoffe ich mal, das es Infos von Race aus erster Hand gibt….
(Fotos: Andreas Schaader, Euronewsroom /Pr-Info Red Bull)
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8.4.2008 von Lucky.
Nach dem Abwärtstrend 2007 zeigt der diesjährige SchwackeMarkenMonitor eine etwa gleich bleibende Stimmung bei den deutschen Autohändlern – sie sind weder unzufriedener noch zufriedener als im Vorjahr. An erster Stelle rangiert Porsche, den zweiten Platz belegt Subaru vor BMW. Zu den Aufsteigern in Sachen Zufriedenheit gehören Volkswagen, Saab, Chrysler, Nissan und Renault, zu den Absteigern Vorjahressieger Jaguar, Citroen, Lexus, Peugeot und Hyundai.
Positiv wird von den Händlern vor allem die Unterstützung durch die Hersteller im Gebrauchtwagenbereich wahrgenommen. Darüber hinaus belegt die Studie eine deutliche Tendenz der Händler zum Mehrmarkenhandel. Der SchwackeMarkenMonitor bringt die Gemütslage im Automobilhandel zum Ausdruck: Gemäß der auf der Automobilmesse AMI in Leipzig vorgestellten Studie rangiert die durchschnittliche Händlerzufriedenheit, die nach dem Schulnotensystem von 1 bis 6 bemessen wird, in diesem Jahr mit 2,90 nahezu auf Vorjahresniveau (2007: 2,91). Damit liegt sie nur knapp oberhalb der Grenze zur Unzufriedenheit, die ab einer Note schlechter als 3,0 beginnt. Nur fünf der 31 untersuchten Marken erreichen die Zone der Zufriedenheit (Schulnote oberhalb 2,5). Insgesamt zeigt die Studie: Der Abwärtstrend des vergangenen Jahres stagniert in 2008.
Mit der Note 2,27 (2007: 2,43) erobert die Marke Porsche die Spitze im Bereich der durchschnittlichen Zufriedenheit der Automobilhändler mit ihren Herstellern beziehungsweise Importeuren. Damit erreicht der Zuffenhausener Autobauer auch den ersten Platz bei den Nischenspezialisten. Subaru als Zweitplatzierter (2,40) bleibt trotz leicht verschlechtertem Niveau im Vergleich zu den Vorjahren nach wie vor Sieger bei den kleinen Importfabrikaten. Auf dem dritten Platz liegt die Marke BMW, die mit der gleichen Note wie im Vorjahr (2,42) wieder den Sieg bei den Premium-Herstellern erreicht. Mini, der Newcomer in der Rangliste, rangiert mit der Note 2,44 auf Anhieb an vierter Stelle der Top 10. Die Plätze fünf bis zehn belegen Lexus (2,48), Jaguar (2,55), Audi (2,56), Suzuki (2,58), Toyota (2,64) und Honda (2,71), wobei sich Audi, Toyota und Honda im Vergleich zum Vorjahr verbessern konnten.
Im Bereich der deutschen Volumenhersteller konnte sich Volkswagen mit einer Gesamtnote von 2,74 im Vergleich zum Vorjahr (3,04) verbessern und somit den Sieger des vergangenen Jahres Opel (2008 mit einer Note von 2,76) auf den zweiten Platz verweisen. Sieger bei den großen Importeuren 2008: wie schon im Vorjahr Toyota (Gesamtnote 2,64).
Aus der Studie zur Händlerzufriedenheit lässt sich darüber hinaus ein klarer Trend zum Mehrmarkenhandel erkennen – verkauften 2006 nur 40 Prozent der befragten Händler mehrere Marken, waren es 2007 bereits 47 Prozent. Nun sind es mehr als die Hälfte: 52 Prozent vertreiben zwei, die restlichen Händler drei oder mehr Marken. Dank des Themas Gebrauchtwagengarantie ist ein Aufwärtstrend bei der Unterstützung durch den Hersteller im Gebrauchtwagenbereich festzustellen. Im Bereich Neuwagen sind die Händler insgesamt genauso zufrieden wie im Vorjahr.
EurotaxSchwacke veröffentlichte die Ergebnisse der Untersuchung anlässlich der Schwacke Marken Monitor - Veranstaltung nun mittlerweile zum elften Mal in Folge. Die Studie zur Händlerzufriedenheit wurde vom Institut für Automobilwirtschaft an der Hochschule Nürtingen-Geislingen unter der Leitung von Prof. Dr. Willi Diez erstellt. Von Januar bis Februar 2008 wurden Telefoninterviews mit 1.059 (2007: 1.017) Automobilhändlern geführt. Die Befragung, die neben bestimmten Basisfragen auch aktuelle Themen behandelt, konzentriert sich auf die wesentlichen Felder der Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Händlern.
(Quelle: Pressemitteilung EurotaxSchwacke)
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2.4.2008 von Lucky.
Diese Information reichen wir doch gerne weiter:
Freunde des klassischen Motorsports können sich über ein neues Highlight im Rennkalender freuen. Am 11. Juli 2008 fällt erstmals der Startschuss für eine außergewöhnliche Classic-Car-Rallye rund um das Elbsandsteingebirge. Drei Tage werden die Teams Zeit haben, eine Strecke von rund 680 Kilometern im Dreieck Hohnstein, Leipzig und Dresden zu bewältigen.
Dabei werden fahrerisches Können und Materialtauglichkeit gleichermaßen auf die Probe gestellt. Ein attraktives Unterhaltungsprogramm an historischen Plätzen sorgt für den exklusiven Rahmen, den ein solches Event braucht. Das Ganze steht im Dienste eines guten Zwecks: der Reinerlös kommt der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V. zugute.
„Für die Anhänger des Motorsports geht hier ein Traum in Erfüllung” sagt Initiator Stefan Dan, der dieses Projekt mit dem OK schon seit 3 Jahren voran treibt. Die Hohnstein Historic führt in weiten Teilen über Straßen, auf denen schon Rennlegenden wie Rudolf Caracciola, Bernd Rosemeyer oder Hans Stuber um den Sieg fuhren: zum einen über die historische Bergrennstrecke rund um Hohnstein, zum anderen über den in der Vorkriegszeit gebauten, aber nie offiziell in Betrieb genommenen „Deutschland-Ring”; einen 10 Kilometer langen Rundkurs, der 1940 mit dem Großen Preis von Deutschland dazu bestimmt war, das Erbe des stets umstrittenen Nürburgrings anzutreten.
„Wir sind überzeugt, dass die Hohnstein Historic schon in wenigen Jahren mit großen Ereignissen wie der Mille Miglia in einem Atemzug genannt werden kann” prophezeit Gregor Gerlitzki „denn hier finden wir in gleichem Maße die Verbindung von Historie, großem Sport und kulturellen Highlights. “Prominente Teilnehmer haben bereits ihr Kommen angekündigt: neben Tagesschau-Chefsprecher und Moderator Jan Hofer werden weitere bekannte Persönlichkeiten in Hohnstein erwartet und werden u.a. am Start sein.
Wer über ein fahrtaugliches Automobil bis Baujahr 1975 verfügt und die Gelegenheit nutzen möchte, die Freude am Fahren mit einem attraktiven Rahmenprogramm zu verbinden, kann sich direkt über die Internet-Seite www.hohnstein-historic.de anmelden.
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