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12.12.2008 von Lucky.
Im Osten war das Schleizer Dreieck schon immer ein Publikumsmagnet und ist es bis heute geblieben. 85 Jahre ist die Rennstrecke alt, der dort ansässige Motorsportclub MSC Schleizer Dreieck feiert im Februar 2008 das 50-jährige Bestehen. Dabei entstand die Idee zu einem tollen Multimediaprojekt, das es jetzt auf DVD gibt. Titel: “85 Jahre Schleizer Dreieck - Mit Tradition in die Zukunft”.
Schon kurze Zeit nach den ersten Gesprächen über das Projekt am Rande der Jubiläumsfeier konnte durch die Unterstützung und Zusagen mehrerer Partner und Sponsoren das wirtschaftliche Fundament für das DVD-Projekt gelegt werden. Schon im März einigten sich Vertreter der Stadt Schleiz, der Betreibergesellschaft Schleizer Dreieck und verschiedener Vereine - allen voran natürlich der MSC - über den geplanten Inhalt der Multimediadokumentation.
Ziel war es, die Geschichte des Schleizer Dreiecks endlich zu dokumentieren, dabei die Stadt Schleiz und benachbarte Ausflugsziele mit touristischen Hintergedanken gleich mit vorzustellen. Und so wurde schon bald gedreht, gesammelt und bearbeitet. Viele alte Fotos mussten mit Unterstützung von Vereinen und Privatleuten erfasst, alte Filmdokumente gesichtet, bearbeitet und geschnitten, aber auch ganz neu gedreht werden: European Sidecar Event, Classic Grand Prix und natürlich das 74. Schleizer-Dreieck-Rennen vom 3. August.
Produzent Michael Wermke von “MiDWey” konnte jetzt gemeinsam mit seinen Mitstreitern - allen voran der MSC-Archivar Heinz-Jürgen Walther, Projektbetreuer Guntmar Schwarz, der Experte Mathias Donat, aber auch der Schleizer Stadtchronist Jürgen K. Klimpke - die Multimediadokumentation auf DVD der Öffentlichkeit präsentieren: 76 Minuten Film, 167 Bilder, viele Informationen, welche die eingefleischten Motorsportfreunde des Schleizer Dreiecks und der Region begeistern dürften.
Wer an einer solchen DVD interessiert ist, wendet sich entweder an den MSC oder fragt in den Pressehäusern der Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT) mit den Zeitungstiteln OTZ, TA und TLZ nach. Dort wird die DVD für einige Zeit zu bekommen sein.
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8.9.2008 von Lucky.
Charly ist bei der 1. City-Kart Challenge um den Großen Preis von Erfurt im TLZ-Team mitgefahren. Und das Team war eigentlich sehr erfolgreich, auch wenn es nicht für einen der ersten drei Plätze reichte, so schaffte es das TLZ-Team unter 22 teilnehmenden Mannschaften immerhin auf Platz 6 in der Gesamtwertung.
Mit dabei im Team waren “Charly” Christopher Wallrodt (Sondershausen), Karsten Schultze(Gotha), Tobias Lahne (Gommern), Christian Görbing (Sondershausen), Sigmar Vogler (Erfurt) und Patrick Schittenhelm (Erfurt). Zum Team gehörten außerdem Martin Wassermann (Arnstadt) , Patrick Mielke (Rudolstadt) und Diana Kumpf (Abtsbessingen). Das Foto zeigt das komplette TLZ-Team zu Beginn der Erfurter City-Kart Challenge. Auf der TLZ-Homepage gibt es hier eine umfangreiche Bildergalerie zu dem zweitägigen Motorsportereignis in der Thüringer Domstadt.
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3.8.2008 von Lucky.
Am 30. und 31. August 2008 steigt in Erfurt die 1. City-Kart Challenge , der Große Preis von Erfurt. Das Event kommt aus Recklinghausen. Und Thüringen bekommt damit ein tolles Ereignis mit motorsportlichem Reiz und dem Spaßfaktor, der in der Freizeit eine wichtige Rolle spielt. Das Ereignis wird von der Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT) mit den Zeitungstiteln Thüringer Allgemeine und Thüringische Landeszeitung (TLZ) präsentiert und als Medienpartner unterstützt. Die Zeitungen sind auch mit eigenen Teams dabei. Die ARGE City-Kart Challenge als Veranstalter kündigt dazu an: “Die Faszination des Motorsports ist für viele nicht nur ein Autorennen, sondern vielmehr eine Emotion, ein Lebensgefühl. Ein Stück diesen Lebensgefühls können nicht nur Motorsportfans vom 29. bis 31. August selbst erleben, wenn die City-Kart Challenge 2008, neben Recklinghausen (NRW), Station in Erfurt macht. Vorbild der City- Kart Challenge ist der Grand Prix von Monaco, ein klassisches Stadtrennen das seit Jahrzehnten das Highlight im Formel 1 Rennen darstellt. Geboten wird alles was zu einem Race Event dazugehört: Wie auch in der Formel 1 gibt es freie Trainings, Zeittrainings und ein Qualifying, bevor das Rennen um den „1. Großen Preis von Erfurt“ gestartet wird.” Na, wenn das nicht tolle Aussichten sind… Wir geben deshalb an dieser Stelle gern die wichtigsten Infos voraus weiter…
Und hier sind die Bedingungen der Veranstalter:
Zunächst einmal die Mannschaften: Gebucht werden kann ein Team von Jedermann. Kostenpunkt: 3.000 Euro. Im Teampaket enthalten ist nicht nur die Fahrt im Kart, sondern natürlich auch die Verpflegung und Betreuung in der Boxengasse. Die Rennteams bestehen aus jeweils sechs Fahrern und zwei Couches.
Gefahren wird in 270 ccm- Viertaktmotoren- Karts mit Katalysator. Die Karts bringen bei einer Leistung von 11 PS eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 80 km/h auf die Straße und entwickeln dabei eine Lautstärke von lediglich 80 dB – leiser als ein Rasenmäher. Je nach Witterungsverhältnissen wird mit Slicks (Trockenreifen) bzw. Regenbereifung gefahren.
Auf einer Länge von circa 1.100 Metern führt die Rennstrecke über den Stadtkurs „Am Brühl“. Bei der kurvigen und mit Steigungen versehenden Rennstrecke darf natürlich auch die Sicherheit der Fahrer und Zuschauer nicht zu kurz kommen. So ist die komplette Strecke mit weiß- roten Sicherheitselementen die teilweise mit Wasser gefüllt sind, sowie mit Laufgittern umrandet. Geschulte Streckenposten stehen mit Signalflaggen an mehreren Streckenabschnitten bereit, um bei Bedarf ins Renngeschehen einzugreifen. Bei unsportlichen Verhalten, sowie grob fahrlässiger Fahrweise können die Fahrer während des Rennens mit einer Stop and Go- Strafe (kurzer Halt in der Boxengasse) belegt werden. Bei Wiederholung droht der Ausschluss. Ferner sind Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdienst ständig vor Ort.
Bei mehreren Trainingsdurchläufen kann jeder Fahrer eines Teams individuell eingesetzt werden, um die Strecke und ihre Charakteristika kennen zu lernen und die Ideallinie zu finden. Wie im Freien Training können alle Teamfahrer individuell eingesetzt werden. Der jeweils schnellste Fahrer aus den Zeittrainings qualifiziert sich hierbei für das Qualifying. Das Qualifying bestimmt die Startaufstellung. Hier darf nur ein Fahrer pro Team eingesetzt werden. Es wird eine Einführungsrunde sowie eine anschließende „fliegende“ (Start aus der Fahrt heraus) Runde, die gezeitet wird gefahren. Der schnellste Fahrer steht beim anschließenden Rennen auf Startposition 1, der „Pole Position“, der zweitschnellste auf Platz 2 usw..
Zum Rennen selbst und denModalitäten: Während des Rennens müssen alle sechs Fahrer eines Teams zum Einsatz kommen. Wie lange und wie oft der einzelne Fahrer fährt und wann gewechselt wird, liegt im eigenen Ermessen der Teams. Je nach Fahrstil können notwendige Tankstopps auch mit dem Fahrerwechsel durchgeführt werden. Fahrerwechsel, sowie Tankstopps werden in der Boxengasse durchgeführt. Sieger ist, wer nach Ablauf des Rennens die größte Distanz/ Rundenzahl absolviert hat.
Außerdem verspricht der Veranstalter ein tolles Rahmenprogramm. So wird etwa das Grid Girl 2008 gewählt. Und eine große Kart-Race-Party ist angesagt. Rund 20.000 Besucher erwarten die Veranstalter in Erfurt. (Fotos: project conzept Herten)
Veranstalter ist:
ARGE City-Kart Challenge
c/o project concept GmbH, Hertener Mark 7a , 45699 Herten
Mehr Infos unter: www.city-kart.de
Natürlich wird das Auto-Narr-Team darüber umfassend informieren. Mehr dazu also demnächst…
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29.5.2008 von Lucky.
Vom 6. bis 8.Juni 2008 starten die German-RaceWars auf dem Kindel bei Eisenach ihre große Geburtstagsparty und Tuning Show . Zur großen Geburtstagsparty_ so kündigt der Erfurter Veranstalter an - soll ” sich alles angesagt haben, was Rang und Namen hat”.
Konkret 3 Jetturbinen liefern eine atemberaubende Show - 50 000 PS geballte Ladung. Showdrucks der Extraklasse präsentieren sich . Es gibt für die Besucher Tankgutscheine, Reifen, Fahrwerke und durch Toyo Tires sogar eine Reise in die USA zu gewinnen. Fünf Jahre Erfolgsgeschichte als Vorreiter von legalen Autorennen mit allem, was dazu gehört. Ein Konzept, welches die Race Produktion GmbH als Veranstalter konsequent umsetzt. Denn die Sicherheit soll immer Vorrang haben.

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25.5.2008 von Lucky.
Diie folgende Notiz habe ich von den ADAC-Masters erhalten und möchte diese natürlich weitergeben:
Die vielen Fans am Nürburgring wurden schon einen Tag vor Beginn des 24-Stunden-Rennens mit packendem Motorsport verwöhnt. Und sie wurden Augenzeugen einer Premiere: Lokalmatador Frank Stippler (33, Bad Münstereifel) und sein Heico-Motorsport-Teamkollege Lance David Arnold (21, Duisburg) sorgten im ersten der zwei in der Eifel ausgetragenen Rennen für den ersten Porsche-Sieg im ADAC GT Masters. In einem bis zur Ziellinie spannenden Schlagabtausch setzten sie sich gegen die beiden Argo-Racing-Lamborghini von Frank Schmickler (42, Rösrath) und Sebastian Asch (21, Ammerbuch) sowie Harald Becker (54, Emmendingen) und Frank Kechele (22, Ulm) durch.
Der dritte ADAC GT Masters-Lauf des Jahres begann turbulent: In der ersten Kurve wurde der von Rang vier gestartete Ford GT des Teams Matech Concepts von hinten angestoßen und in den Vordermann geschoben. Damit war das Rennen für die in Oschersleben noch siegerreichen Ford-Fahrer Kenneth Heyer (28, Wegberg) und Marc Hennerici (26, Meyen) schon in der ersten Runde vorbei.
Davon unbeeindruckt setzte sich Polesitter Schmickler von seinen Verfolgern ab. Dahinter entbrannte ein beherzter Dreikampf, bei dem Masters-Neuling Lance David Arnold gleich zwei Lamborghini mit gekonnten Manövern hinter sich ließ und sich vom vierten auf den zweiten Rang verbesserte. Die Vorentscheidung um den Sieg fiel bei den Boxenstopps. ‘Ich bin eine Runde länger draußen geblieben als Schmickler und konnte ein paar Meter gutmachen, außerdem hat das Team einen super Stopp hingelegt’, lobte Arnold. Als Teamkollege Stippler auf die Strecke zurückkehrte, bog er direkt vor dem nun von Asch gesteuerten Führungsfahrzeug ein. Der Wechsel an der Spitze hatte bis zum Ziel Bestand. ‘Es war harte Arbeit, den offensichtlich schnelleren Lambo hinter mir zu halten, umso süßer schmeckt jetzt der Sieg’, kommentierte ein freudestrahlender Stippler.
Becker/Kechele kehrten auf den dritten Platz zurück, den sie während ihres Stopps verloren hatten, als das vor ihnen liegende Reiter-Engineering-Duo Peter Kox (44, Niederlande) und Romain Rusinov (26, Russland) aufgeben musste. Ihr Lamborghini wurde von aufgewirbelten Steinen getroffen und irreparabel beschädigt.
Albert von Thurn und Taxis (24, Regensburg) rollte nach einem Dreher im Start-Tumult das Feld von hinten auf und übergab den
Reiter-Engineering-Lamborghini auf Platz sechs liegend an Titelverteidiger Christopher Haase (20, Meinleus). Auch er drehte sich, dennoch reichte es noch zum fünften Platz. Die schnellste Rennrunde markierte Corvette-Pilot Toni Seiler (50, Schweiz), ein Bremsplatten hatte allerdings Startfahrer Oliver Mayer (50, Ingolstadt) zurückfallen lassen, sodass am Ende nur ein achter Platz zu verbuchen war.
(Quelle: adac-motorsport.de)
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6.5.2008 von Lucky.
Über Pfingsten starten die neuen ADAC Formel Masters mit den ersten beiden Rennen in Oschersleben . Damit beginnt für mehr als 20 Nachwuchsfahrer und Emma Kimiläinen (18, Finnland / Van Amersfoort Racing) als einzige Dame der Ernst des Motorsport-Lebens. Das Ziel aller Träume ist bei den Talenten ein und dasselbe: die Formel 1
Dass der Aufstieg von einer ADAC Talentschmiede bis in die ‘Königsklasse’ keine Utopie ist, beweist der Blick in die aktuelle Formel-1-Starterliste: Mit Timo Glock, Nico Rosberg, Adrian Sutil und Sebastian Vettel haben gleich vier der fünf aktuellen deutschen GP-Fahrer in einer Formel-Nachwuchsserie des ADAC ihr Handwerk gelernt.
Daniel Abt (15, Kempten / Abt Sportsline) und Ferdinand Stuck (16, Österreich / rhino’s Leipert Motorsport) werden bei der Suche nach Vorbildern in der eigenen Familie fündig. Der bei Testfahrten überzeugende Daniel Abt ist der Neffe vom langjährigen DTM-Piloten und früheren STW-Champion Christian Abt. Kart-Aufsteiger Ferdinand Stuck setzt als jüngster Spross der berühmten Motorsport-Dynastie Stuck ein Stück deutsche PS-Geschichte fort.
Ein Name fällt bei der Frage nach einem Idol verständlicherweise besonders häufig: Michael Schumacher. Der deutsche Rekord-Weltmeister steht beispielsweise bei Philip Wulbusch (19, Neuenhagen bei Berlin) und Willi Steindl (15, Österreich) vom Team Mücke Motorsport hoch im Kurs. Beide Piloten hinterließen bei Tests vor der Saison einen starken Eindruck. Steindl war der schnellste Fahrer beim offiziellen Einführungslehrgang in Oschersleben, Teamkollege Wulbusch markierte auf dem EuroSpeedway bei den letzten Testfahrten vor dem Saisonauftakt die fünftbeste Zeit.
Michael Schumacher ist auch das große Vorbild von Markus Pommer. Der 17-Jährige aus Erlenbach bei Heilbronn ist der Teamkollege von Daniel Abt beim Team Abt Sportsline. Dass er zum Favoritenkreis gehört, machte Pommer mit einer Bestzeit beim Test auf dem EuroSpeedway deutlich. Außerdem verfügt er im Gegensatz zu vielen Masters-Kontrahenten, die als Kartaufsteiger ihre erste Saison im Automobilrennsport bestreiten, über Erfahrungen im Formel-Rennwagen: 2007 war er viertbester Neuling in der Formel BMW Deutschland. Schnell bei den Vorsaisontest war ein weiterer ‘Schumi’-Fan: Der Österreicher Klaus Bachler (16) vom Team Neuhauser Racing unterstrich mit seinen guten Zeiten sein Saisonziel, unter die besten drei in der Tabelle zu kommen.
Der Sprung an die Tabellen-Spitze des ADAC Formel Masters dient nicht nur als Karriere-Beschleuniger, sondern lohnt auch finanziell. Immerhin ist der Preisgeldtopf mit 100.000 Euro für die Premierensaison attraktiv.
Ein Spaziergang wird der Weg zum Titel wohl für keines der Talente. Dafür ist die Leistungsdichte zu groß. Beim Einführungslehrgang lagen die besten 15 Fahrer innerhalb von nur zwei Sekunden. Das ausgeglichene Kräfteverhältnis liegt zum einen am hohen fahrerischen Niveau der jungen Piloten, zum anderen am Einsatz einheitlicher Technik.
Alle Akteure treten im komplett neu entwickelten Formel ADAC powered by Volkswagen an. Herzstück des netto 49.900 Euro teuren Rennwagens ist ein 145 PS starker 1,6-Liter-Saugmotor mit FSI-Benzindirekteinspritzung von Volkswagen. Die Rad-Reifen-Kombination ist ebenfalls für alle Fahrer gleich: Die Dunlop-Pneus sind auf MoTec-Alufelgen montiert.
Groß ist hingegen der Spielraum bei der Abstimmung des über 200 km/h schnellen Einheitsautos: Fahrwerk, Aerodynamik und Getriebe können individuell angepasst werden. So lernen die PS-Lehrlinge auch diese sehr wichtige Facette des Motorsports kennen.
Mit der Motorsport Arena als Austragungsort des Premieren-Wochenendes wartet eine große Aufgabe auf die Formel-Aufsteiger des ADAC Formel Masters. Der winkelige und 3,696 Kilometer lange Kurs fordert Fahrer und Material gleichermaßen. Im freien Training am Freitag haben die Piloten 45 Minuten Zeit, sich auf die Strecke einzuschießen, bevor am Samstagmorgen im Qualifying die Startpositionen für die beiden je 30-minütigen Rennen am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag vergeben werden. Besondere Herausforderung für die vielen Fahrer aus dem Kartsport: Erstmals erleben sie den Nervenkitzel eines stehenden Starts.
Mehr unter: (Quelle: Presseinfo ADAC Motorsport)
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