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2.11.2009 von Lucky.
Hallo zusammen, hier ist momentan Blog-Pause. Aber es geht demnächst weiter mit den autonärrischen Infos.
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8.9.2008 von Lucky.
Charly ist bei der 1. City-Kart Challenge um den Großen Preis von Erfurt im TLZ-Team mitgefahren. Und das Team war eigentlich sehr erfolgreich, auch wenn es nicht für einen der ersten drei Plätze reichte, so schaffte es das TLZ-Team unter 22 teilnehmenden Mannschaften immerhin auf Platz 6 in der Gesamtwertung.
Mit dabei im Team waren “Charly” Christopher Wallrodt (Sondershausen), Karsten Schultze(Gotha), Tobias Lahne (Gommern), Christian Görbing (Sondershausen), Sigmar Vogler (Erfurt) und Patrick Schittenhelm (Erfurt). Zum Team gehörten außerdem Martin Wassermann (Arnstadt) , Patrick Mielke (Rudolstadt) und Diana Kumpf (Abtsbessingen). Das Foto zeigt das komplette TLZ-Team zu Beginn der Erfurter City-Kart Challenge. Auf der TLZ-Homepage gibt es hier eine umfangreiche Bildergalerie zu dem zweitägigen Motorsportereignis in der Thüringer Domstadt.
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3.8.2008 von Lucky.
Am 30. und 31. August 2008 steigt in Erfurt die 1. City-Kart Challenge , der Große Preis von Erfurt. Das Event kommt aus Recklinghausen. Und Thüringen bekommt damit ein tolles Ereignis mit motorsportlichem Reiz und dem Spaßfaktor, der in der Freizeit eine wichtige Rolle spielt. Das Ereignis wird von der Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT) mit den Zeitungstiteln Thüringer Allgemeine und Thüringische Landeszeitung (TLZ) präsentiert und als Medienpartner unterstützt. Die Zeitungen sind auch mit eigenen Teams dabei. Die ARGE City-Kart Challenge als Veranstalter kündigt dazu an: “Die Faszination des Motorsports ist für viele nicht nur ein Autorennen, sondern vielmehr eine Emotion, ein Lebensgefühl. Ein Stück diesen Lebensgefühls können nicht nur Motorsportfans vom 29. bis 31. August selbst erleben, wenn die City-Kart Challenge 2008, neben Recklinghausen (NRW), Station in Erfurt macht. Vorbild der City- Kart Challenge ist der Grand Prix von Monaco, ein klassisches Stadtrennen das seit Jahrzehnten das Highlight im Formel 1 Rennen darstellt. Geboten wird alles was zu einem Race Event dazugehört: Wie auch in der Formel 1 gibt es freie Trainings, Zeittrainings und ein Qualifying, bevor das Rennen um den „1. Großen Preis von Erfurt“ gestartet wird.” Na, wenn das nicht tolle Aussichten sind… Wir geben deshalb an dieser Stelle gern die wichtigsten Infos voraus weiter…
Und hier sind die Bedingungen der Veranstalter:
Zunächst einmal die Mannschaften: Gebucht werden kann ein Team von Jedermann. Kostenpunkt: 3.000 Euro. Im Teampaket enthalten ist nicht nur die Fahrt im Kart, sondern natürlich auch die Verpflegung und Betreuung in der Boxengasse. Die Rennteams bestehen aus jeweils sechs Fahrern und zwei Couches.
Gefahren wird in 270 ccm- Viertaktmotoren- Karts mit Katalysator. Die Karts bringen bei einer Leistung von 11 PS eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 80 km/h auf die Straße und entwickeln dabei eine Lautstärke von lediglich 80 dB – leiser als ein Rasenmäher. Je nach Witterungsverhältnissen wird mit Slicks (Trockenreifen) bzw. Regenbereifung gefahren.
Auf einer Länge von circa 1.100 Metern führt die Rennstrecke über den Stadtkurs „Am Brühl“. Bei der kurvigen und mit Steigungen versehenden Rennstrecke darf natürlich auch die Sicherheit der Fahrer und Zuschauer nicht zu kurz kommen. So ist die komplette Strecke mit weiß- roten Sicherheitselementen die teilweise mit Wasser gefüllt sind, sowie mit Laufgittern umrandet. Geschulte Streckenposten stehen mit Signalflaggen an mehreren Streckenabschnitten bereit, um bei Bedarf ins Renngeschehen einzugreifen. Bei unsportlichen Verhalten, sowie grob fahrlässiger Fahrweise können die Fahrer während des Rennens mit einer Stop and Go- Strafe (kurzer Halt in der Boxengasse) belegt werden. Bei Wiederholung droht der Ausschluss. Ferner sind Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdienst ständig vor Ort.
Bei mehreren Trainingsdurchläufen kann jeder Fahrer eines Teams individuell eingesetzt werden, um die Strecke und ihre Charakteristika kennen zu lernen und die Ideallinie zu finden. Wie im Freien Training können alle Teamfahrer individuell eingesetzt werden. Der jeweils schnellste Fahrer aus den Zeittrainings qualifiziert sich hierbei für das Qualifying. Das Qualifying bestimmt die Startaufstellung. Hier darf nur ein Fahrer pro Team eingesetzt werden. Es wird eine Einführungsrunde sowie eine anschließende „fliegende“ (Start aus der Fahrt heraus) Runde, die gezeitet wird gefahren. Der schnellste Fahrer steht beim anschließenden Rennen auf Startposition 1, der „Pole Position“, der zweitschnellste auf Platz 2 usw..
Zum Rennen selbst und denModalitäten: Während des Rennens müssen alle sechs Fahrer eines Teams zum Einsatz kommen. Wie lange und wie oft der einzelne Fahrer fährt und wann gewechselt wird, liegt im eigenen Ermessen der Teams. Je nach Fahrstil können notwendige Tankstopps auch mit dem Fahrerwechsel durchgeführt werden. Fahrerwechsel, sowie Tankstopps werden in der Boxengasse durchgeführt. Sieger ist, wer nach Ablauf des Rennens die größte Distanz/ Rundenzahl absolviert hat.
Außerdem verspricht der Veranstalter ein tolles Rahmenprogramm. So wird etwa das Grid Girl 2008 gewählt. Und eine große Kart-Race-Party ist angesagt. Rund 20.000 Besucher erwarten die Veranstalter in Erfurt. (Fotos: project conzept Herten)
Veranstalter ist:
ARGE City-Kart Challenge
c/o project concept GmbH, Hertener Mark 7a , 45699 Herten
Mehr Infos unter: www.city-kart.de
Natürlich wird das Auto-Narr-Team darüber umfassend informieren. Mehr dazu also demnächst…
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16.3.2008 von Lucky.
Diese Rennpappe ist unter deren Fans eine automobile Ikone. Ein richtiger Oldtimer sowieso - der Trabi P 500:
Dieses weiße Schätzchen haben erfurter Oldtimer-Freunde bei der Automesse Erfurt 2008 ausgestellt. Gebaut wurde die Rennpappe zwischen 1957 und 1962. 18 PS hat der P 500, wog nur 620 kg in der ursprünglichen Version.
Aber mittlerweile ist der Rennpappe-Klassiker natürlich auch von vielen Schraubern getunt worden, wie das nächste Beispiel zeigt, das auf der AMI 2007 in Leipzig entdeckt wurde:
Dieser P 500 ist mit einem neuen VW-Motor ausgerüstet.
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16.3.2008 von Lucky.
Ein wirklich prächtiger automobiler Vogel schwebte in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf den Markt - der Adler. Das abgebildete “Zugpferd” dieser Marke wurde auf der Automesse Erfurt 2008 entdeckt und stammt aus dem jahre 1935. Es gehört einem Oldtimerfreund in Mittelhausen(Erfurt).
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16.3.2008 von Lucky.
Woooh!!! Ein Jaguar SS 100 Replika ist doch vom allerfeinsten, oder:
Wenn das auch aus dem heutigen Blickwinkel kein Traumauto ist, was denn dann? Das gute originale Stück geht auf William Lyons zurück. Für das Original waren 1936 stattliche Summen zu berappen.
Der S.S. 100 wurde ab 1935 von der S.S. Cars Ltd als zweisitziger Roadster gebaut, parallel zum S.S. Jaguar 2 1/2 Litre. Der Wagen als Original erreichte damals eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern, das entsprach etwa 100 Meilen pro Stunde, daher auch die Bezeichnung. (Quelle Wikipedia).
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16.3.2008 von Lucky.
Einfach ein schöner Oldtimer und ein großer Traum für die Fans solcher “Zugpferde” ist der Horch Sachsenring. Dieses Model fanden wir ausgestellt auf der Auto-Messe 2008 in Erfurt.
Zwischen 1956 und 1959 sollen laut Wikipedia davon 1382 Stück gebaut worden sein, geplant waren eigentlich 6000 bis sogar 9000. Die Fahrzeuge blieben überwiegend in der damaligen DDR. 1525 Kilo bringt der P 240 mit seiner Ganzstahlkarosserie auf die Waage. Er verbrauchte so an die 11 bis 13 Liter auf 100 Kilometer. Der Sechszylinder Viertakter (Hubraum 2407 Kubikcentimeter) mit 80 PS brachte es bis auf 140 Stundenkilometer.
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16.3.2008 von Lucky.
Ob Golf oder Jetta - Volkswagen hat im Laufe der Jahrzehnte Autos auf den Markt gebracht, die nicht nur Renner, sondern bei entsprechender Pflege, Wartung und dank des bedachten Tunings auch echte Hingucker wurden und geblieben sind. Alte Schönheiten eben. Hier Beispiele:
Ein feiner Jetta, oder…
Diesen eleganten Jetta-Senior gab es bei der Auto-Messe in Erfurt zu bewundern. Das Auto wurde zwischen 1979 und 1984 gebaut, als Zwei- und als Viertürer. Als Benziner gab es die Version mit 54 Pferdestärken und eine mit 136 PS! Die Disel-Varianten gab es mit 50 oder 70 PS.
Golf 1 GTI
Golf 1 seitlich von hinten beäugt…
Der Golf ist natürlich ein echter Klassiker und unter Tuning-Freunden besonders beliebt. Der Golf 1 wurde zwischen 1975 und 1983 gebaut. Der hier gezeigte Golf 1 GTI gehört zu dieser edlen Serie. Das Auto hatte ein Golf-Fan bei der Automesse Erfurt ausgestellt.
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